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Impressionen einer Lesung


Hermann Mensing

Zuversicht, süße Lüge (Mai 2011)



Zuversicht süße Lüge ist eine verwirrend anrührende Liebesgeschichte voller Fallstricke, eine Geschichte über das Reisen in Indien, eine Geschichte um einen rätselhaften Mord und um die vermeintlichen Gewissenheiten der eigenen Identität.


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Hermann Mensing

Räuber,Schattengeister und ein Karpfen im Mühlteich
Verlag Jungbrunnen, Wien, Februar 2011

ISBN :  978-3-7026-5827-4
Einband :  gebunden
Preisinfo :  13,90 Eur[D] / 13,90 Eur[A] / 21,90 CHF UVP

 


Leseprobe
Rezension
Interview

Familienurlaub auf dem Land? ? Wie langweilig?, denkt Kutte Lamprecht. Irrtum! Denn wo sein neuer Freund Georg wohnt, sind auch die Abenteuer zu Hause.
Kutte Lamprecht wird diesen Sommer zum ersten Mal in seinem Leben in Urlaub fahren. Mit seinen Eltern, aufs Land, um zu zelten. Kutte ist skeptisch. Was soll toll sein an einer Gegend, in der die Menschen früh schlafen gehen und mit den Hühnern wieder aufstehen?
Ein Stau auf der Autobahn und einige Zufälle bringen Kutte und seine Eltern ins versteckte Holbachtal, zu einem Bauernhof. Dort lebt Georg, und gleich, nachdem sich die beiden Jungen kennengelernt haben, steht für sie fest, dass Kutte und seine Eltern im Holbachtal zelten werden? Wo könnte es besser sein als dort? Mit Georg und den beiden Hunden Charly und Jenny erlebt Kutte, wie abenteuerlich ein Urlaub auf dem Land sein kann.
Als Kuttes Eltern nach zwei Regentagen plötzlich abreisen wollen, schießen Georg und Kutte mit dem Flitzebogen Löcher in die Wolken, damit der Regen aufhört. Ein etwas ungewöhnliches Mittel, aber es wirkt.


Ein wunderbares Buch ... (Ute Sand, Buchprofile)
Sehr zu empfehlen ... (Jugendschriftenausschuss MF)





Pop Life


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Reaktionen von Lesern

Rezension

Rezension


Pop Life im Radio
9.05.09 WDR 5 22:05 Uhr
Literaturmagzin BÜCHER
Autor der Woche (mehr Infos)

Pop Life Reader

 

Roman, geb. 305 Seiten, Luftschacht Verlag, Wien, März 2009 ISBN 978-3-902373-43-4

Alles ist unheimlich leicht

In einem Tessiner Dorf treffen sich drei Männer, die sich zwanzig Jahre nicht gesehen haben: Steven lebt als Architekt in Kenia, Hans, ein Westfale, ist mäßig erfolgreicher Schriftsteller, und Paul, der Gastgeber, ein Immobilienmakler. Die drei sind Anfang der Siebziger durch Südamerika gereist. Sie waren nicht das, was man „beste Freunde“ nennt. In den Jahren danach hatten sie kaum Kontakt.

Der Höhepunkt dieses Treffens mit Familien wird ein Tag auf dem Luganer See. Man mietet Motorbote, man fährt hinaus, schwimmt, isst, trinkt, man kreuzt den See, am Abend gerät die Gesellschaft in einen Gewittersturm …

Pop Life
ist  die Geschichte einer Generation, die mit den Beatles aufwuchs, all die Orte, die heute touristische Massenziele sind, noch in ihrem Urzustand sah, und die Geschichte eines tragischen Unfalls. Es spiegelt die Sprachlosigkeit seiner Figuren, ihre Fragen nach Sinn, Schuld, ihre Fragen nach den Kausalzusammenhängen, die Gewichtung ihrer Zuneigung untereinander und versucht, über drei Kontinente, fast vier Lebensjahrzehnte und den darin verwobenen Lebensgeschichten der Wahrheit, falls es denn eine gibt, näher zu kommen.

 

Sackgasse 13

 Textprobe

 Hörprobe

 Rezension

Bilder einer Lesung

Impressionen

 

Roman (als Taschenbuch) Carlsen Verlag, Hamburg Oktober 2005

Bücher Schau, Wien: Sackgasse 13

Der Leser verfolgt die Erlebnisse mit Spannung, aber auch mit purem Vergnügen. Oft kann man herzlich lachen, was bei der heutigen Jugendliteratur eine Seltenheit ist. (...) Hermann Mensing ist ein Autor, den man sich merken muss. Sehr empfehlenswert für Leser ab 10 Jahren!

 

 

Der zehnte Mond

 Textprobe

Bilder einer Lesung

Impressionen

 

 

Roman (als Taschenbuch) Carlsen Verlag, September 2005

Fast alles war, wie es sein musste: das Tipi am Waldrand, das Lagerfeuer, Tscho-tschon, der Indianer mit Pfeil und Bogen, die Sonne, die über dem sanft gewellten Land unterging. Krikke hatte Stunden gebraucht, seine playmo Figuren so aufzubauen. Nur eine Kleinigkeit fehlte: Ttscho-tschon hatte kein Pferd.  Als Krikke in der Spielecke seiner Klasse ein Pferd sah, ließ er es in seiner Hosetasche verschwinden. Heiß wie die heißeste Glut fühlte es sich dort an, aber zurückstellen mochte er es nicht mehr. Sein Gewissen lässt ihm jedoch keine Ruhe. Er beschließt, das Pferd in einem unbeobachteten Augenblick zurück zu bringen. Noch eh er das tun kann, wird er Opfer einer Erpressung. Ein Klassenkamerad hatte ihn beim Diebstahl beobachtet.  Was nun? Wie löst Krikke die Knoten, die er sich selbst geknüpft hat? –  Der zehnte Mond ist ein Buch, das moralische Fragen berührt, es ist ein spannendes Buch und ein Buch, das man gern in einem Rutsch liest oder vorgelesen bekommt. (Für Leser ab 8)

Unbedingt empfohlen! (ekz-informationsdienst)

 

 

Mein Prinz

Eine historische Liebesgeschichte - Aschendorff Verlag, 2005

Textprobe

 Interview

 

 

Wie ein Afrikaner vom Stamme der Ashanti im ausgehenden 17. Jahrhundert an den kleinen Hof der Droste-Hülshoffs ins Münsterland kam, wie er als Kaffee servierender Mohr die Attraktion bei fürstlichen Festen darstellte, wie er alsbald sogar Organist der katholischen Gemeinde wurde und die Tochter des Küsters heiraten durfte - das könnte ein wundersames Märchen sein, gäbe es da nicht eindeutige Eintragungen im Kirchenbuch des Dorfes Roxel bei Münster, die belegen, dass die Geschichte wirklich und wahr ist.
Mein Prinz
ist eine ungewöhnliche, einfühlsame Geschichte.

 

 

Das Vampir Programm

Roman - Ueberreuter Verlag, Wien  2004

 Textprobe 

Bilder einer Lesung

Impressionen

Otto sitzt vor seinem neuen Computer und fummelt mit der Maus rum. Manchmal kichert er. Oder er schimpft oder beides. "Mach schon, Blödmann!" ruft er. Er glaubt, Computer könnten alles. Aber er irrt. Computer sind doof. Man muss ihnen alles sagen. Statt sich nun von Rudi, seinem jüngeren Bruder, der sich mit Computern auskennt, helfen zu lassen, verbietet er ihm, den Computer auch nur anzurühren. Kein Wunder, dass Rudi Rache plant. Er kopiert Otto ein Virusprogramm auf die Festplatte: das Vampir Programm. Dass es die Welt auf den Kopf stellen würde, hatte Otto nicht erwartet. (Für Leser ab 8)

"Spannende Horrorzutaten pfeffert Mensing mit einer kräftigen Prise authentischen Kinderalltags. In den knappen, pointierten Sätzen voller Witz und Empathie steckt die besondere Qualität der Geschichte." Esther Kochte, Bulletin für Kinder- und Jugendliteratur.

"Spannend und flüssig geschrieben. Der einfache Satzbau und die leicht nachvollziehbare Handlung kommen jüngeren Kindern ab 8 entgegen, auch wenn sie noch nicht ganz so flinke Leser sein sollten. Gern empfohlen!" (Sabine Grunwald ekz-Informationsdienst)

"Schön, dass Mensing seinen Protagonisten viel Selbständigkeit verleiht, ohne sie zu altklugen Besserwissern zu machen. Dabei sind die Jungen dieser Geschichte alles andere als fehlerfrei, irren sich häufig und haben auch Angst. Keine strahlenden Helden, nur (fast) ganz normale Jungen eben." (Heike Eickhoff, Westfälische Nachrichten)

Buchvorschlag Börsenverein: hier

 

 

Abends am Meer

Roman Ueberreuter Verlag Wien 2003

 Textprobe 

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Impressionen

Von den Nöten, Freuden und Träumen eines 16-Jährigen.
Teke ist ein schwarzer Deutscher. Sein Traummädchen ist weiße Niederländerin. Tekes "Traum mit Mädchen" lässt sich nicht so leicht in die Realität überführen, als es aber doch gelingt, sich mit ihr zu treffen, bemerkt er bald, dass alles nicht so einfach ist, wie es eigentlich in der Liebe sein sollte. Als ob nicht eine Staatsgrenze zwischen zwei Verliebten Hindernis genug wäre, gibt es auch Probleme mit den Eltern, die doch nicht so liberal sind, wie sie gerne scheinen würden.
Eine träumerische Geschichte, eine differenzierende Erzählung über Freundschaften mit Ausländern, Minderheiten, Kinder farbiger Eltern mit viel Einfühlungsvermögen in die labile Gefühlswelt Pubertierender mit ihren großen Sehnsüchten und Hoffnungen erzählt.
Angela Zemanek- Die Literaturdatenbank des Österreichischen BibliotheksWerks -
Für Leser ab 12 - Ueberreuter Wien 2003 - ISBN 3-8000-5044-7

 

 

Der zehnte Mond

Roman - Ueberreuter Verlag, Wien 2003

 Textprobe

Kinder besprechen das Buch

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Impressionen

Fast alles war, wie es sein musste: das Tipi am Waldrand, das Lagerfeuer, Tscho-tschon, der Indianer mit Pfeil und Bogen, die Sonne, die über dem sanft gewellten Land unterging. Krikke hatte Stunden gebraucht, seine playmo Figuren so aufzubauen. Nur eine Kleinigkeit fehlte: Ttscho-tschon hatte kein Pferd.  Als Krikke in der Spielecke seiner Klasse ein Pferd sah, ließ er es in seiner Hosetasche verschwinden. Heiß wie die heißeste Glut fühlte es sich dort an, aber zurückstellen mochte er es nicht mehr. Sein Gewissen lässt ihm jedoch keine Ruhe. Er beschließt, das Pferd in einem unbeobachteten Augenblick zurück zu bringen. Noch eh er das tun kann, wird er Opfer einer Erpressung. Ein Klassenkamerad hatte ihn beim Diebstahl beobachtet.  Was nun? Wie löst Krikke die Knoten, die er sich selbst geknüpft hat? –  Der zehnte Mond ist ein Buch, das moralische Fragen berührt, es ist ein spannendes Buch und ein Buch, das man gern in einem Rutsch liest oder vorgelesen bekommt.
(Für Leser ab 8)

Unbedingt empfohlen! (ekz-informationsdienst)

 

Der heilige Bimbam

Weihnachtskrimi Ueberreuter Verlag Wien 2002

 Textprobe

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Impressionen

 

Eigentlich begann alles mit dem Peppers Türschild. Pepper stand drauf und mit Edding hatte jemand "I love Paula" darunter geschrieben. Dass es mit Bespitzelung, falschen Verdächtigungen und Erpressung weiterging, konnte ja niemand ahnen. Und alles nur, weil Paula und Paul ihren Eltern einen Hund zu Weihnachten schenken wollten.  Spannend , sehr spannend, das sei versichert. (Für Leser ab 10)

Der heilige Bimbam ist ein packender Weihnachtskrimi für Kinder ab 9 Jahren. (Berliner Morgenpost 30.11.02)

 


Voll die Meise

Roman - Ueberreuter Verlag Wien 2002 

 Rezension

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Impressionen

Gibt es ein Geheimnis in Klümpers Keller? - Weiß Karl Klümper, Krikkes großer Bruder, davon? - Und wenn es so ist, wird Krikke dieses Geheimnis lüften? -  Hinreißend, spannend und ohne moralischen Zeigefinger erzählt der Autor die Geschichte von einer gefundenen und in Kinderhände gelangten Waffe, die so jeden Tag und überall geschehen kann. (Für Leser ab 8)

"Eine flüssig erzählte Geschichte, die Abenteuerlust, innere Spannung und Sensibilität des Protagonisten glaubwürdig widerspiegelt und die unaufdringlich für verantwortungsvolles Handeln steht. (Sabine Grunwald - ekz Informationsdienst)


 

Flanken, Fouls und fiese Tricks

Roman, Ueberreuter Verlag, Wien 2002

 Textprobe

 Rezension 

Das Lied zum Buch

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Impressionen

Bulletin Jugend & Literatur 4/2002: Flott geschriebener Roman um den leicht aufbrausenden Tuxe, der wegen einer Fehlentscheidung wütend auf Schiedsrichter und Trainer ist. Mensing geht auch auf negative Seiten des Fußballspiels ein: gewalttätige Spieler und rassistische Fans. Tuxe und sein Freund, der Pole Wojtek, überstehen einen Überfall und bewähren sich in einem Turnier. Die spannende Erzählung bezieht glaubwürdig soziale Probleme ein, ohne in sentimentale Elendsmalerei zu verfallen. Lesetipp

Eselsohr 6/2002  "Der Ball ist Rund, die Scheine sind eckig" Mit Blick auf die oben angesprochene oberflächliche und nur auf die Geldbeutel der Käufer schielende Massenproduktion - die kaum ein gängiges Klischee auslässt - (...) gibt es Ausnahmen, wie Hermann Mensings "Flanken, Fouls und fiese Tricks" beweist. Das Thema Fußball bildet hier lediglich den Rahmen einer mittelstädtischen Milieuschilderung und konturiert darin eine zeitgenössische Familie und deren Alltag. Es wird so ein Ausschnitt moderner, deutscher Kindheitserfahrung vermittelt, der in seiner Intensität besticht und gleichsam exemplarisch wirkt, obgleich Lokalkolorit aufscheint. Der anfänglich tragische Konflikt zieht sich wie ein Leitmotiv durch das gesamte Buch, dessen zentrale Fragestellung beständig um die Gegenpole Recht und Unrecht kreist. Fast zwangsläufig geraten dabei weitere Gegensätze wie Freundschaft und Hass, Menschlichkeit und Gewalt oder Intelligenz und Dummheit in den Focus. Der Autor erzeugt Spannung, Nachdenklichkeit und Kurzweil während der gesamten Lektüre. Was sich im Vergleich mit vielen anderen Fußballbüchern als besonders wohltuend abhebt, ist der gänzliche Verzicht auf weibliche Nebenrollen. Sie sind dort ohnehin meist Staffage oder werden krampfhaft dazu bemüht, einen angeblich permanenten Geschlechterkampf abzubilden. Hermann Mensing hingegen schreibt ein klassisches "Bubenbuch", dem es durchaus genügt, eine starke, kompetente und kluge Mutterfigur vorzustellen. Ein kleines Meisterwerk (...)    (Für Leser ab 8)

Erhält den "Fällt aus dem Rahmen" Preis - Eselsohr 6/2002

 

 

Grosse Liebe Nr. 1

Roman - Verlag Carl Ueberreuter Wien 2001

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Impressionen

"Das Buch hat es in sich. Der 16-jährige Steff erzählt von einem Schlagzeug-Workshop in Polen. Was dabei passiert, das ist die erste große Ablösung von Familie und Freunden, dazu ein großer Hunger, Liebe zu erfahren. (...) M. berichtet in hinreißender Subjektivität: bildhaft, in treffsicheren Worten und kein bisschen cool. Das "heftigst katholische" Polen, 150 Verrückte, die Musik machen, der auf dem schmalen Grat erster Liebe unsicher balancierende Steff, dazu eine wache und keusche Kasia, die Geschichte nimmt den Leser gefangen und sollte vielen Jugendlichen angeboten werden. (Hildegard Schaufelberger - "Buchprofile für die kath. Büchereiarbeit" 12/01) (Für Leser ab 12)

 



S
ackgasse 13 

Roman, Verlag Carl Ueberreuter Wien 2001  

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Der radikale Träumer

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Der radikale Träumer
Ein elektronisches Märchen 
Rowohlt 1984

"Ich erkläre mich ab sofort für unregierbar. Basta!" Nichts gegen Sie und Ihre Welt, Ihre Maschinen, Ihre Mühe - nur - Ihnen fehlt das Gefühl, damit umzugehen!"
Diese Worte des radikalen Träumers sind Zwischenbilanz und Ausgangspunkt eines erbitterten Kampfes gegen die Allmacht des Systems und seiner Vertreter. In einem faszinierenden Wechsel von Vision und Alltag macht H. Mensing jenen schmalen Raum zwischen Abschreckungstheorie und Praxis sichtbar, in dem sich Vergessen und Glaube zur wohlfeil angebotenen Droge, Wissen und Träumen zum bitter benötigten Gegengift entwickeln.
Kleine Pausen werden gewährt - Flucht ist unmöglich.
Schauplatz dieses elektronischen Märchens ist eine Gegenwart, in der das klassische "Es war einmal...." nicht Anfang wäre, sondern das Ende.

 

Die nächsten Veröffentlichungen

Das Geheimnis des schwarzen Buches

Der Vogel und der Zauberer, Ein zeitgenössisches Märchen

Der verfluchte Fluss, Gruselroman

Tilli, Geige und die Birkenbande, Detektivroman

 

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